Die ewige Suche nach dem Keyboard-Ständer

Seit dem ich mit Keyboard auf der Bühne unterwegs bin, suche ich nach ‚dem‘ perfekten Ständer für das oder noch schwieriger die Keyboards.

Mein erstes Stativ (um gerade an dieser Stelle nicht wieder Ständer sagen zu müssen) wurde von einem Bekannten selbst gebaut. Ich war gerade 17, machte mit ein paar deutlich älteren Typen zusammen Musik, und schleppte einen Korg Polysix, meinen ersten Synthesizer, den ich zu einem Schnäppchen-Preis von einem Tanzmusiker erstanden hatte, zu den Proben mit. Dem Bassisten gefiel es offensichtlich nicht, dass ich das Keyboard immer auf den Stuhllehnen zwei gegenüber gestellten Stühlen platzierte. Als gelernter Dekorateur mangelte es nicht an Kreativität und den Möglichkeiten, und so brachte er mir zu einer der nächsten Proben ein selbstgebauts Stativ mit.

Mein erstes Keyboardstativ

Es bestand aus zwei Dreiecken, die aus Rohren gefertigt und verschweißt waren. Zwei Querstreben aus zwei weiteren Rohren, die mit Flügelmuttern im oberen Bereich der Dreiecke befestigt wurden, dienten als Auflage für das Keyboard. Das war ausreichend stabil, sah sogar einigermaßen stylisch aus und war sogar noch relativ gut transportabel, da das ganze mit wenigen Handgriffen aufgebaut war.

Nachdem ich aber doch für die nächsten Jahre ausschließlich als Gitarrist unterwegs war, verschwand dieses Stativ in der Versenkung. Als ich einige Jahre später erneut mit Keyboard auf die Buehne ging, besorgte ich mir ein X-Stativ oder auch Scheren-Ständer genannt. Dieses hab ich dann später, als ich ein zweites Keyboard dazu bekam, durch eine weitere anschraubbare Auflage ergänzt. Dies wurde recht schnell zu instabil und sah zudem noch uncool aus.

Mein nächstes Stativ war ein Säulenstativ, ein Ultimate Apex. Das sah nicht nur cool aus, sondern war auch perfekt auf- und abzubauen. Die Füße wurden umgeklappt und in das Stativ geschoben, die Arme waren nur eingehängt und konnten von oben in dem Stativ verstaut werden. Darüberhinaus gab es sogar einen Halter für ein Mikrofongalgen. Ein Nachteil war allerdings die Querstrebe vor den Füßen, die nur schwer ein Sustain- oder Expressionpedal platzieren lassen. Auch der physikalisch bedingt begrenzte Abstand der Arme wirkt sich ab einer gewissen Groesse und Gewicht negativ auf die Stabilität aus. Die optionalen XL-Auflagen waren zwar etwas breiter, aber gerade wenn der Buehnenboden nicht 100% stabil war, wackelte das Ganze doch ganz schön.

Dann kam ich durch Zufall günstig an eines diese Monster aus Alurohr, die weitläufig auch unter der Bezeichnung Jasper-Ständer bekannt sind, was so eigentlich nicht korrekt ist, da Jasper nur ein Hersteller dieses Typs Stativ ist. Diese Teile sind wirklich sehr stabil, flexibel zu gestalten, was Auflagen und Anbauten angeht. Auch die Beinfreiheit ist kaum zu übertreffen. Was den Transport angeht, sind diese Teile allerdings die Hölle, auch der Platzbedarfs auf der Bühne ist nicht ohne Probleme.

So kam dieses Stativ erst einmal nur im Proberaum zum Einsatz. Als ich mir dann mein erstes Keyboard mit 88 Tasten zulegte, ein Kurzweil K2500X kam der Apex an seine Grenze, und auch der Jasper passte nicht. Die maximale innere Breite ließ gerade noch ein 76er Tasten-Keyboard zu. Theoretisch gibt’s die Jasper zwar auch mit 1,40 Breite, aber damit wäre das Stativ noch groesser als mein jetziges.

Bei ebay könnte ich ein Z-Stativ erstehen. Das war absolut stabil, sogar in der Höhe justierbar, reichlich Platz, um Pedale unterzubringen, und es gibt sogar diverse Erweiterungen für weitere Auflagen, Mikrohalterung und anderes. Ich nutzte das Z-Stativ erst einmal zusätzlich zum Apex, es passte ganz gut davor. War zwar etwas umständlich, auch der Aufbau und Transport war etwas nervig. So ein Z-Stativ hat zwei Seitenteile und zwei Querstreben, die jeweils mit Raendelschrauben montiert werden müssen.

QUIKLOK_Z72Zufällig stolperte ich über den Quiklok Z-72, ein Z-Stativ, wie der Name schon sagt, besitzt zwei Auflagen und kann mit wenigen Handgriffen für den Transport zusammengeklappt werden. Die Höhe ist mit einem Handgriff justierbar, die Position für die zweite Auflage ist in Höhe, Lage und Winkel einstellbar. Die zweite Auflage ist sogar so stabil, dass man problemlos ein Keyboard von 30kg darauf packen kann.

Hier ein kurzes Video, das den Aufbau demonstriert: https://youtu.be/Mk4cwmiIaUs

 

Dual DT250 USB Plattenspieler

Mit Schallplatten bin ich aufgewachsen. Bereits mit 8 Jahren hörte ich bei meinen Großeltern auf einem Telefunken Plattenspieler, der an einem Röhrenradio angeschlossen war, alte Singles mit Schlagern der 50 und 60er. Später dann prägten die Schallplatten meiner Eltern weiter meine musikalische Hörerfahrung, bis ich mit Beginn der Pubertät und den Einfluss Gleichaltriger meinen eigenen Geschmack entwickelte. Meine ersten eigenen Schallplatten waren hauptsächlich Rockmusik der 80er, Manfred Mann, Deep Purple, Uriah Heep, Pop von Supertramp, Cat Stevens, Beatles, aber auch Jazz von Al di Meola, sowie diversen deutschen Bands, die vermutlich heute die wenigsten kennen, um nur mal ein paar Namen in den Raum zu werfen wie Peter Weihe, Anselm Kluge, Thomas Bettermann.

Aufgrund meiner Prägung aus verschiedenen Bereichen, war mein Musikgeschmack immer schon sehr breit gefächert, aber seit frühester Zeit bis heute ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. So kam es, dass ich im Laufe der Zeit erst alles an Schallplatten sammelte, was sich mir bot, und dann CDs, von den unzähligen CompactCassetten mal gar nicht gesprochen. In meiner Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in einem Audio/Video-Geschäft  saß ich natürlich an der Quelle, bekam Mitarbeiterrabatt, was dazu führte, dass ich allein in dieser Zeit meine komplette Ausbildungsvergütung und darüberhinaus weit mehr Geld in Tonträger und Audio-Geräte investierte.

Mit dem Vormarsch der CD und später schließlich noch mit der Entwicklung der MP3 Dateien geriet das Vinyl aber (nicht nur in meiner Welt) immer mehr in den Hintergrund. Schließlich konnte man so gut wie alles auch als Datei bekommen, was deutlich mehr zweckmäßig und komfortabel ist, als herkömmlicher Tonträger. Und so kam es dass ich meine komplette Plattensammlung von über 800 Tonträgern an einen Sammler verkauft hab, meine CDs, die mittlerweile schon fast 4stellige sein dürften, werden vermutlich auch bald folgen.

Nichtsdestotrotz hab ich mir ein paar wenige Schallplatten aufgehoben, die ich nie als digitale Datei irgendwo finden konnte. Da ich nicht einmal mehr einen Schallplattenspieler besitze, wollte ich sie wenigstens irgendwann einmal digitalisieren oder digitalisieren lassen, wo ich bislang aber nie zu gekommen bin. Hin und wieder bin ich mal über einen günstigen Player mit USB gestolpert, aber das war ohne Frage Spielzeug und nichts, was ich meinen Platten antun wollte, oder wo auch nur annähernd ein vernünftiges Ergebnis zu erwarten war. Jetzt bekam ich die Gelegenheit, einen Dual USB Plattenspieler zu testen, einen der sowohl als Komponente im HiFi Regal seinen Platz finden dürfte, aber auch zum digitalisieren geeignet ist.

Der Plattenspieler wird sicher verpackt geliefert, muss noch zusammengebaut werden, was in wenigen Minuten auch ohne einen Blick in die Anleitung erledigt ist. Erster Eindruck: sehr wertig, gute Ausstattung, sogar einen Powerschalter und einen Start/Stop-Taster.

Leider ist das Einstellen des Tonarms eine fummelige Angelegenheit. Das Gewinde für das Gewicht ist sehr grob, außerdem ist der Skalen-Ring sehr locker, und die kleinste Bewegung bringt den Arm wieder aus dem Gleichgewicht. Das Endergebnis ist eher ein Kompromiss als eine exakte Einstellung.

Was mir sonst noch negativ auffällt, dass die werkseitige Geschwindigkeit nicht optimal justiert ist. Ich würde mir bei einem Fader, der eine Skala mit Nulldurchgang besitzt, auch wünschen, dass die Nenngeschwindigkeit bei Null liegt, und nicht um einen ganzen Strich korrigiert werden muss, auch wenn ein Strich nur etwa einem Prozent entspricht.

Ansonsten bin ich überrascht, wie schnell der Teller bei Betaetigen des Start/Stop-Tasters anläuft. Hier kann man fast wie bei einem Profigeraet, z.B. dem Technics 1210, die Nadel auf die Anfangsposition setzen und direkt starten.

Jetzt mal zum wichtigsten Punkt dieses Plattenspielers, dem USB-Anschluss. Schließlich war mein Hauptinteresse an diesem Geraet, ein paar meiner uebriggebliebenen Vinyl-Schätzchen zu digitalisieren.

Auf der beilegenden CD/DVD ist die Open Source Software Audacity In verschiedenen Versionen für Windows und Mac OSX dabei. Gibt’s zwar auch kostenlos im Internet, dafür hat sich Dual die Mühe gemacht, eine Anleitung für die Benutzung mit dem USB Plattenspieler zu erstellen.

Fuer meinen ersten Test nahm ich mein MacBook, da ist auch schon Audacity drauf. Der DT250 wird ohne Treiberinstallation erkannt. Platte auflegen, in Audacity die Quelle und eine Stereospur wählen, Aufnahme starten und das war’s schon. Da ich nichts höre, doch einen Blick in die Anleitung geworfen. Dort finde ich den Hinweis, dass man in den Audacity Einstellungen Playthrough aktivieren muss, und schon kann ich nicht nur sehen, sondern auch hören, was ich aufnehme.

Die wichtigsten Merkmale des DT250:

  • Riemenantrieb
  • 33 1/3 und 54 U/min
  • manuelle Bedienung
  • justierbarer S-Tonarm (Auflage, Antiskating)
  • Fader für Pitchregulierung (+/-10%)
  • 4-reihige beleuchtete Stroboskopanzeige
  • Eingebauter Entzerrvorverstaerker, umschaltbar von Phono auf Line
  • USB Anschluss

Fazit: Wer einen Plattenspieler für zu Hause sucht, bekommt mit dem Dual DT250 für überschaubares Geld ein tolles Geraet, sowohl technisch als auch optisch. Er verrichtet seinen Dienst als Komponente in der HiFi-Anlage und liefert darüberhinaus die Option, über USB am Rechner angeschlossen, Schallplatten bequem zu digitalisieren. Das Preis-/Leistungsverzeichnis ist absolut ok.

 

 

Behringer Powerplay P16-MB

Ich nutze nun schon eine lange Zeit ein iPad auf der Bühne, das ich allerdings nur mit einem passendem Dock einsetze, in erster Linie, um alle Anschlüsse verfügbar zu haben, ohne mir das ganze Adaptergefrickel über ein Camera Connection Kit (CCK) mit dem entsprechenden Kabelgewirr anzutun. Bislang war dies bei mir ein Alesis ioDock, für das es leider keinen passenden Halter gibt. Alternativ gibt es auch das Behringer iStudio, das im Grunde über den gleichen Funktionsumfang und Anschlüsse verfügt wie das Alesis Dock. Vorteil beim Behringer, dass es eine passende Halterung gibt, nämlich die P16-MB von Behringer, die auch für den Personal Mixer P16M passt.

Also das iStudio bestellt, getestet und für gut befunden und dann die Halterung P16-MB nachgeordert.

Diese Halterung besteht aus drei Teilen: einer Montageplatte, die mit drei mitgelieferten Schrauben direkt auf der Unterseite des Docks befestigt wird. Dann gibt es dazu einen kurzen Arm, um das Ganze mit einem C-Bügel an einem Rundstativ (z.B. Mikroständer) zu montieren, oder alternativ eine Montageschraube mit 3/8″ Gewinde für die direkte Montage auf einem Stativ.

Die Montageplatte macht mit seinen ca. 2mm starkem Stahlblech eine robusten Eindruck. Es hat einen festen Winkel von 25°, der das darauf befestigte Gerät entsprechend sinnvoll für die Bedienung ankippt. Mit den drei Schrauben ist die Platte sicher am Gehäuse des Docks befestigt. Auf der Unterseite der Montageplatte gibt es zwei Löcher für Kabelführungen, sowie einen breiten Schlitz, in den die Montageschraube bzw. der Haltearm geschoben wird.

Das Andrehen der Montageschraube wirkt erst etwas befremdlich und man würde gerne lieber eine Zange als Werkzeug dazu nehmen, was aber nicht nötig ist. Handfest mit Daumen und Zeigefinger, und die Montageplatte sitzt fest genug. Was leider nicht funktioniert ist die Montage des Arms an einem Mikrostativ, am oberen Rohr mit den üblicherweise 1,4cm Durchmesser schon gar nicht, am unteren Teil mit den 2cm auch nicht wirklich. An einem Notenpult, wo der Rohrdurchmesser 2,6cm beträgt hielt es dann. Das Problem ist die Montageschraube, die gegen das Rohr drücken soll. Diese driftet aufgrund zu viel Spiel zur Seite weg. Auch nach Reklamation war bei der Ersatzlieferung zwar das Spiel der Schraube nicht mehr so groß, aber immer noch nicht vertrauenserweckend. Vor allem, wenn man diese Schraube wirklich fest anzieht, was man schon tun muss, um den Arm fest zu montieren, ist es eine Frage der Zeit, wann die Schraube oder das gewinde völlig ausgejackelt ist.

Dafür ist mit der Montage ohne den Arm, direkt auf einem Stativ mit 3/8″ Gewinde schnell und sicher. Bei mir sitzt es nun auf einem Stativ mit rundem Teller.

Ultimate Ears UE5

Es ist Samstag, die Gelegenheit zu einem Besuch beim Hörgeräteakustiker in der Stadt, um die Abdrücke für meinen neuen Ultimate Ears UE5 PRO anfertigen zu lassen. Jochen Fischer von Fischer Amps hatte mir bereits Auftragsformular und Farbkarte etc. zugeschickt. Auf dem Auftragsformular ist u.a. auch eine detaillierte Anweisung für den Hörgeräteakustiker enthalten. Normalerweise sollten sich Mitarbeiter bei einem Hörgeräteladen mit Abdrücken auskennen, allerdings sind hier die Anforderungen etwas andere, z.B. das der Mund während der Härtungsphase der Ohrabformungen geöffnet sein soll, möglichst mit einem Beißblock fixiert wird. Der Grund hierfür ist, dass vor allem bei Sängern, die ihren Mund üblicherweise beim Singen öffnen, die Hörer auch noch mit maximaler Dichtheit geschlossen sind. Ich denke, diese Anweisung basiert auf den langjährigen Erfahrungen von Fischer Amps, letztlich ist für den perfekten Hörer entscheidend, dass die Abdrücke optimal erstellt werden. Und Fischer Amps schickt diese Abdrücke auch nur weiter an Ultimate Ears, wo sie angefertigt werden.

Also, Ohren noch mal frisch gewaschen und mit Q-Tips gereinigt, um etwaige Peinlichkeiten bei Hörgeräteakustiker oder womöglich einer netten Mitarbeiterin dort zu vermeiden, Auftragsformular mit den Anweisungen ausgedruckt und los.

Bei uns in Celle gibt es mehrere Läden, und da ich bereits schon mal gute Erfahrungen mit dem Hörgeräteakustiker Kind hatte, war dies auch meine erste Anlaufstelle. Ich hatte befürchtet, dass es gerade am Samstag dort sehr voll ist, was aber glücklicherweise nicht der Fall war, und ich sofort dran kam. Die Verkäuferin, eine etwas ältere Dame, platzierte mich auf einem Stuhl im Hinterzimmer und legte sich das nötige „Besteck“ zurecht.

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Nein, wir sind nicht beim Zahnarzt, auch wenn es vielleicht auf den ersten Blick so aussieht. Das hat alles schon seinen Sinn, denn zuerst wird penibel geschaut, dass der Gehörgang wirklich sauber ist, auch frei von etwaigen Entzündungen, wie sie mir erklärt. Macht Sinn, denn mit irgendwelchen temporären Schwellungen oder so macht ein Abdruck sicherlich kein Sinn.

UE_Abdruck2Dann wird zum Schutz des Trommelfells ein kleiner Propfen Watte
eingeführt, der mit einem Faden versehen ist, um ihn hinterher wieder sauber entfernen zu können. Das ist etwas unangenehm, denn er wird so nahe wie möglich am Trommelfell platziert. In der Anweisung heißt es auch ausdrücklich, dass die Abformungen mindestens bis zum zweiten Knick sauber ausgeführt werden sollen.

UE_Abdruck3Als nächstes wird dann eine Zwei-Komponenten-Mischung, ähnlich wie der eine oder andere es vielleicht schon mal beim Zahnarzt erleben durfte, in das Ohr eingespritzt. Diese wird nicht, wie ich das sonst kenne, angemischt, sondern kommt direkt aus einer Zwei-Kartuschen-Spritze.

UE_Abdruck4Von innen nach außen wird diese Mischung eingebracht, wobei am Ende die ganze Concha (Ohrmuschel) vollständig und ohne Lufteinschlüsse ausgefüllt sein soll. Am Ende kommt dann noch ein Stück Plastikfolie
drauf, wofür, weiß ich nicht, konnte mir die nette Dame auch nicht erklären. „Das machen wir immer so“, war die Antwort. Und nach ca. fünf Minuten Wartezeit konnten die Abdrücke dann herausgenommen werden. Voila! Allerdings war die gute Dame überfordert, als es um die Berechnung dieser Dienstleistung ging. Kommt wohl sehr selten vor. Ich verwies zwar drauf, dass ich das bei ihnen vor ein paar Jahren schon einmal hab machen lassen, wofür mir damals 25 Euro berechnet wurden, sie wollte sich aber mit ihrer Chefin besprechen und eine Rechnung schicken.

UE_Abdruck5Als nächstes dann die Abdrücke in einen Karton zusammen mit dem ausgefüllten Formular und Angabe der gewünschten Farbe zu Fischer Amps geschickt, und dann heißt es warten. In der Zwischenzeit kam dann auch prompt eine Woche später eine Rechnung in’s Haus über einen Betrag von 25 Euro.

UE_PRO1Knapp drei Wochen später endlich eine Lieferungsankündigung von Fischer Amps. Meine Hörer sind da! In einer schicken Umverpackung befand sich ein ca. 15x10cm großes Alukästchen mit den Hörern, wo auch noch Platz für den Reinigungspinsel und ggf. auch noch ein Ersatzkabel wäre.

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Sitzen perfekt, klingen am MP3 Player absolut super, der nächste Gig kann kommen!

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